25.8.2008 von solid-union.
Nach nur 20 Tagen sind bereits 182.787 Hits auf dem Beauty-Portal gelandet, ein gelungener Start
Das es gleich so gut losgeht, hatten wir selber nicht geglaubt, aber es wundert uns auch nicht, es ist schließlich eine Plattform der Superlative, so Robert Zach im Interview. Supermodels24, ist ein Model-Portal das den einen Schritt mehr unternimmt um Models erfolgreich zu machen. Wir vermarkten Schönheit und dafür setzen wir uns tatsächlich rund um die Uhr ein, Models, Stylisten, Fotografen, das ist nur eine Seite der Medaille, es braucht auch Auftraggeber, Werbeagenturen und die werden von uns mit neuen erfrischenden Gesichtern versorgt. Es wird Zeit das sich etwas tut, und mit 0,25 € pro Tag für eine perfekte Präsentation mit Sedcard, Galerien, Videos, und wertvollen Tipps zu Urheberrecht, Bildererchten, Vertragvorlagen sind wir fast unschlagbar, wir möchten einfach das Online-Model-Portal neu definieren, meint Robert Zach und das ist eine große Aufgabe.
Uns so siehts aus:
Boys & Gilrls aufgepasst! Jetzt anmelden und € 5.000 gewinnen beim Casting zum Supermodel 2009
Wie’s geht: http://www.supermodels24.info
Ansprechpartner: Zettl Marketing
Email: admin@supermodels24.com
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22.8.2008 von solid-union.
Gewinnerin muss Schönheit und Internetkompetenz aufweisen
Santiago de Chile - Im südamerikanischen Staat Chile sorgt derzeit eine Misswahl der etwas anderen Art für Aufregung. Möchtegern-Schönheitsköniginnen kämpfen dort nicht wie gewohnt auf dem Laufsteg, sondern im Internet auf der Social-Community-Plattform Facebook http://www.facebook.com um den Titel der schönsten Frau im Land. Wie Spiegel Online berichtet, hat die Wahl zur “Miss Facebook Chile 2008″ innerhalb der vergangenen Wochen eine regelrechte Schönheitsbewegung in Chile ausgelöst. Nach dem Start des Projekts haben sich innerhalb kürzester Zeit bereits 648 Kandidatinnen für den Wettbewerb registriert und ihre Fotos ins Netz eingestellt. Die Fangemeinde der Facebook-Mitglieder, die ihre Stimme abgeben oder Profile der Misswahl-Teilnehmerinnen kommentieren können, ist inzwischen auf 37.000 registrierte Nutzer angewachsen. Auch potenzielle Geldgeber und Werbeagenturen sind mittlerweile auf die Idee aufmerksam geworden und versuchen, den Hype um die Internet-Misswahl für ihre Zwecke zu nutzen.
Der Erfolg von “Miss Facebook Chile 2008″ hat laut dem Initiator des Projekts, Italo Fuentealba, mehrere Gründe. “In Chile haben vergleichsweise viele Menschen einen Internetzugang und Facebook ist eine Kommunikationsplattform, die viele Leute als schnell, bequem und effizient empfinden”, erklärt er gegenüber Spiegel Online. Alles was die Teilnehmerinnen tun müssten, sei ein Foto hochzuladen. Mit ein Grund für die enorme Begeisterung für die Internet-Misswahl ist aber wohl auch der Umstand, dass Schönheitswettbewerbe in Lateinamerika traditionell einen sehr hohen gesellschaftlichen Stellenwert innehaben. Kandidatinnen, die in Staaten wie Chile, Kolumbien oder Venezuela den Titel der Schönheitskönigin gewinnen, haben in der Regel eine rosige Zukunft mit Werbeverträgen und TV-Karrieren vor sich.
Für eine erfolgreiche Wahl zur zukünftigen “Miss Facebook Chile 2008″ seien laut Fuentealba nicht unbedingt die traditionellen Kenngrößen der Modelbranche wie Körpermaß, Größe oder Augenfarbe ausschlaggebend. So heißt es schon in den Teilnahmebedingungen, dass vor allem die Werte “Schönheit, Natürlichkeit und Aussagekraft” der Fotos von Interesse sind. “Eine ‘Miss Facebook Chile’ sollte zwar einerseits die Schönheit eines Topmodels besitzen. Andererseits muss sie aber auch unter Beweis stellen, dass sie die Chancen und Konzepte des Internets erkennen und für sich zu nutzen weiß”, betont Fuentealba. Die neue Generation der Schönheitsköniginnen sei im Web 2.0 angekommen, weil “die traditionellen Veranstaltungen wie Miss Chile abgenutzt erscheinen”.
“Soziale Netzwerke haben sicherlich einiges an Potenzial aufzuweisen, was die Suche nach neuen Talenten betrifft”, erklärt Ralf Klemmer, Geschäftsführer der Miss Germany Corporation (MGC) http://www.missgermany.de, im Gespräch mit Supermodels24 (http://www.supermodels24.com). In der Regel suche die MGC aber nicht selbst nach neuen Models, sondern diese würden sich mit ihren Bewerbungen an die MGC wenden. Dennoch habe das Internet im Laufe der Zeit auch bei der Durchführung von Misswahlen Einzug gehalten. “Wir setzen das Internet vorwiegend dafür ein, um auf eine anstehende Misswahl aufmerksam zu machen. Auch das Bewerbungsverfahren, das früher per Post abgewickelt worden ist, wird heute in digitaler Form per E-Mail abgewickelt”, schildert Klemmer. Die Gefahr, dass einige Kandidatinnen bei ihrer Online-Bewerbung vielleicht nicht ganz aufrichtig bezüglich der gemachten Angaben zur eigenen Erscheinung sein könnten, sieht Klemmer nicht. “Alle Kandidatinnen müssen bei uns einen Bewerbungsbogen unterschreiben. Somit haften sie auch für die von ihnen gemachten Angaben”, stellt Klemmer fest. (Ende)
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18.8.2008 von solid-union.
Rauschgift bewirkt molekulare Umbauprozesse an den Nervenkontaktpunkten
Heidelberg - Ein Forscherteam vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI-Mannheim) http://www.zi-mannheim.de in Mannheim, dem Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ http://www.dkfz.de sowie der Universität Genf ist dem Rätsel der Kokain-Sucht näher auf die Spur gekommen. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, die so genannte “drogenvermittelte synaptische Plastizität” genetisch nachzuweisen. Über die Erkenntnisse, die zu neuen Behandlungen der Drogenabhängigkeit führen sollen, berichten sie in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Neuron.
Das typische Verhaltensmuster der Sucht ist die andauernde Suche nach dem Rauschgift oder ein Rückfall nach erneuter Drogengabe. In Bereichen des Zentralnervensystems, die den Botenstoff Dopamin produzieren, bewirkt das Rauschgift molekulare Umbauprozesse an den Synapsen, den Kontaktstellen zwischen zwei Nervenzellen. Als Reaktion auf die Droge werden in bestimmten Rezeptorkomplexen Protein-Untereinheiten ausgetauscht. “Dies nennt man drogenvermittelte synaptische Plastizität”, so Studienautor Günther Schütz vom DKFZ im Gespräch. “Es ist uns nun gelungen bei Mäusen selektiv in dopaminproduzierenden Nervenzellen genau diejenigen Eiweiß-Komponenten genetisch auszuschalten, die unter dem Einfluss von Kokain in die Rezeptor-Komplexe eingebaut werden.”
Zunächst wurde bei den Tieren mithilfe von Tests das Suchtverhalten gemessen. “Auf den ersten Blick zeigten sowohl die Mutanten als auch Kontrolltiere das übliche Verhalten unter dem Einfluss der Droge”, so der Forscher. Dazu gehörte etwa eine verstärkte Beweglichkeit. Zudem suchten sie bevorzugt solche Plätze auf, auf die sie durch regelmäßige Drogengaben konditioniert worden waren. Wenn die “normalen” Mäuse an den gewohnten Plätzen über einen längeren Zeitraum keine Drogen finden, klingt ihr Suchtverhalten langsam ab. “Bei den gentechnisch veränderten Tieren, deren Rezeptor-Untereinheit GluR1 ausgeschaltet war, traf dies jedoch nicht zu. Ihr Suchtverhalten dauerte weiter an.”
Eine weitere interessante Entdeckung machten die Forscher bei den Mäusen, bei denen das NR1-Protein ausgeschaltet wurde. Während bei den Kontrolltieren das Suchtverhalten nach einer neuerlichen Kokain-Gabe wiederaufflackerte, erwiesen sich die genetisch veränderten Artgenossen als resistent gegenüber einem Rückfall in die Sucht. “Es ist faszinierend zu beobachten, wie einzelne Proteine suchttypische Verhaltensmuster bedingen können”, meint Schütz. Es sei anzunehmen, dass auch bei anderen Substanzen ähnliche molekulare Veränderungen stattfinden.
“Darüber hinaus eröffnen unsere Ergebnisse völlig neue Perspektiven, um die Sucht zu behandeln: So könnte eine Blockade des NR1-Rezeptors vor einem Rückfall in die Abhängigkeit schützen. Eine selektive Aktivierung von GluR1 würde sogar dazu beitragen, die Sucht zu löschen”, so Studienautor Rainer Spanagel vom ZI-Mannheim. (Ende)
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12.8.2008 von solid-union.
Schluss mit dem Spiessrutenlauf von Agentur zu Agentur!
Der Trend ist ganz klar zu erkennen, die klassische Model-Agentur hat Konkurrenz erhalten. Es gibt einfach eine große Menge interessanter Persönlichkeiten die schön und fotogen sind und die haben eben einfach wenig Lust von Agenturen gecastet zu werden um dann zu erfahren dass sie nicht gut genug sind. Dabei haben wir derzeit einige Models die halbverhunderten Zombies gleichen als dem Schönheitsideal das noch vor Jahren angesagt war. Robert Zach, der als Medienproduzent und Ex-Vorstand einer Werbeagentur seit vielen Jahren die Trends verfolgt ist sich da sicher, der Model-Business wird sich in den kommenden Jahren massiv verändern. Die TV-Vorführung hübscher junger Dinger denen ein große Karriere vorgegaukelt wird ist ein Wegweiser wohin die Reise führen wird. Da haben mehr als 10.000 junge Menschen den Mut sich zum Casting anzumelden um dann von einer Jury und von ehemaligen Ex-Models zur Belustigung des TV-Publikums vorgeführt zu werden. Das erinnert mich an einen Zoo der Eitelkeiten, der zu einer Zirkus-Nummer verkommen ist, um noch ein paar Milliönchen auf Kosten unschuldiger Schönheiten zu scheffeln.
Die Boys und Girls können ihre Karriere ganz locker und easy selber in die Hand nehmen, die ersten Online-Portale dazu sind da und die funktionieren auch. Ob Model-Kartei oder Fotocommunity, jede interessante Persönlichkeit kann das selbst für sich erledigen. Dazu braucht es lediglich ein gewisse Fitness in Sachen Computer und Interent, so Zach im Interview. Nachdem die bekannten Portale aufzeigen was man braucht und was nicht benötigt wird, ist es leicht ein ultimatives Portal an den Start zu schicken das aus den bekannten Konzepten das Beste übernimmt und noch verbesserte System-Tools einbindet weil es von Machern aus der Werbung, der Fotografie und von Models gemacht ist. Und genau das ist Supermodels24, das ultimative Superlativ in Sachen Model-Online-Portal.
Mit dem Casting zum SUPERMODEL 2009 startet das Portal auch gleich mit einem Paukenschlag!
Das größte Online-Casting der Geschichte im deutschsprachigem Raum mit attraktiven Preisen und mit dem Faktor: FAIRNISS !!!
Der Gewinner und die Gewinnerin erhalten € 5.000,00 und eine Menge weiterer Preise!
Das Casting
Wir suchen aus allen Premium-Mitgliedern die sich in dem Zeitraum von Heute bis 31. Juni 2009 auf http://supermodels24.com als Premium-Member anmelden, das gefragteste Model (m/w) und lassen unsere Besucher einfach per Click entscheiden, wer in die Endausscheidung kommt, die gewählten Besten 10 Girls und die Besten 10 Boys kommen dann in die Endausscheidung und werden vor der Supermodels-Jury stehen, um sich selbst in Szene zu setzen und sich zu präsentieren. Die Girls und Boys der Endausscheidung erhalten wertvolle Sachpreise von unseren Sponsoren und werden auf keinen Fall frustriert nach Hause fahren, denn sie werden nicht nur ein Jahr keinen Mitgliedsbeitrag bezahlen, sie werden alle spezielle Leistungen von Supermodels24 erhalten um die Karriere zu forcieren, beispielsweise eine eigene gedruckte Sedcard und einen kostenlosen Ausbildungstag um erfolgreich zu werden.
Die Vorauswahl
Jedes Mitglied, Models, Fotografen, Visgisten und auch angemeldete Agenturen, interessenten und Auftraggeber können ihre Stimmen für das Model abgeben, technisch findet das über das Profil des augewählten Models statt, unter dem Begriff Voting, wird das Model für einen Stern vorgeschlagen und per Mausclick zum Supermodel bestimmt, damit ist die Stimme abgegeben worden, ein zweite Wahl vom selben Wähler wird vom System nicht angenommen.
Die Finalrunde
Aus allen abgegebenen Stimmen werden die jeweils 10 Besten in den beiden Kategorien Boy/Girl zur Finalrunde eingeladen, ein Jury von Supermodels24 wird unter den Finalisten die Gewinner wählen, die sich einmal in schicken Outfits und einmal in Bademode vorstellen. Folgende Kriterien werden bewertet:
1. Persönlichkeit, Auftreten, Selbstsicherheit, “Tell a story”, wer bist du? Erzähl uns was über dich. 2. Posing, Bewegung, Performance des Models, Charisma, Einstellung zum Model-Business.
Weiter Infos unter:
http://www.supermodels24.com
http://www.supermodels24.com
Email: admin@supermodels24.com
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6.8.2008 von solid-union.
Die Erfolgsplattform für Models, Fotografen und Stylisten ist online
Es ist geschafft ab sofort können sich interessante und schöne Menschen, Girls, Boys und Kids kostenlos auf http://www.supermodels24.com anmelden. Mit dem Portal geht eine neue Welt in Sachen Model-Agentur online, CASTING-Termine, Ausbildung, Vermarktung, Bildergallerien, Videos, jedes Model m/w kann sich jetzt noch besser selbst vermarkten! Alles was das Herz begehrt für ein Top-Karriere als Model.
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20.6.2008 von solid-union.
Illegaler Nebenverdienst wird meist gutgeheißen
Stuttgart - Jeder zweite Deutsche hat schon einmal Schwarzarbeit in Auftrag gegeben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Magazins Reader’s Digest www.rd.com/international/de , durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Emnid. Allerdings ließen nicht nur die weniger finanzstarken Haushalte Arbeiten gern mal ohne Rechnung erledigen. So gaben 64 Prozenten der Befragten, die mehr als 2.500 Euro monatlich zur Verfügung haben, an, dass sie im vergangenen Jahr Schwarzarbeiter beschäftigt hätten - teilweise mehr als einmal.
Die Umfrage an 1.100 Personen ergab zudem, dass kaum ein Unrechtsbewusstsein in Bezug auf Schwarzarbeiten besteht. Ein nicht legaler Zuverdienst neben den regulären Arbeitseinkünften werde meist für gut gehalten. Bei Menschen, die Sozialleistungen beziehen und sich darüber hinaus durch Schwarzarbeit ihre finanziellen Mittel aufbessern wolle, fiele das Verständnis aber geringer aus. Besonders häufig werde dem Magazin zufolge in den nördlichen Bundesländern illegal gearbeitet. Dabei würde das Spektrum der anfallenden Arbeiten vom Putzen über kleinere handwerkliche Arbeiten bis zum kompletten Hausumbau reichen. Die ehrenvollen Schlusslichter des Bundesländer-Rankings sind Thüringen und Sachsen. “Nur” 29 Prozent hatten hier eingeräumt, Arbeitsleistungen hin und wieder ohne Rechnung erbringen zulassen.
“Generell gibt es aber keine belastbaren Zahlen was die Schwarzarbeit angeht”, sagt Klaus Salzsieder von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit FKS http://www.fks.zoll.de im Gespräch mit pressetext. Die FKS ist die Abteilung des deutschen Zolls, der sich mit der Bekämpfung und Verfolgung von Schwarzarbeit beschäftigt. Die Schätzungen schwanken zwischen 350 Milliarden Euro, die der Wirtschaft pro Jahr durch die Schattenwirtschaft entzogen werden, und 30 Milliarden Euro, die von der dänischen Rockwool-Stiftung http://www.rff.dk errechnet wurden. Ein Trend pro oder contra Schwarzarbeit ließe sich daher nur schwer ableiten. “Zwar haben wir in den vergangenen Jahren mehr Überprüfungen durchgeführt und mehr Verfahren eingeleitet. Das lässt sich aber nicht etwa auf gestiegene Schwarzarbeit zurückführen, denn wir haben aber auch personell und methodisch aufgerüstet”, erklärt Salzsieder.
Die Recherchen der Rockwool-Stiftung hatten für die vergangenen Jahre eine leicht abnehmende Bereitschaft zur Schwarzarbeit verzeichnet. Dennoch hätten rund 25 Prozent der Deutschen schon einmal schwarz gearbeitet oder seien bereit dazu. Im Schnitt werde siebeneinhalb Stunden pro Woche illegal gearbeitet, für einen Stundenlohn von 10,40 Euro.
“Grundsätzlich wird der vermeintliche Arbeitgeber, der einen Auftrag schwarz vergeben hat, härter bestraft, als der Arbeitnehmer”, erläutert Salzsieder die Handhabe bei der Strafverfolgung. “In den uns bekannten Fällen handelt es sich nahezu immer um eine Straftat, die dann mit Geldbußen oder einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet wird. Beim Arbeitnehmer kommt es darauf an, was genau er gemacht hat, ob beispielsweise auch Leistungsbetrug vorliegt.” Im Jahr 2007 sind so Bußgelder in Höhe von 52 Mio. Euro und Haftstrafen in Summe von knapp 1.400 Jahren verhängt worden. (Ende)
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18.6.2008 von solid-union.
Veranstaltungen, Firmenevents und Public Viewings suchen jetzt neue Attraktionen
Innsbruck - Was muss ein Eventer bieten, wenn er mit einem sportlichen Programm punkten will? - Einen Newswert, Gewinnung von Aufmerksamkeit, Interaktion, Spannung und Spaß! Wer das schafft, hat gute Karten. Dass das Handling der Ausrüstung und die Durchführung einfach sein soll, versteht sich von selbst.
Den Newswert und die Aufmerksamkeit schafft Sixcup vorerst durch die bunten Würfel und die Cups, die ganz anders aussehen als alles, was man sonst auf Sport- und Eventplätzen zu sehen bekommt. Ein Eye-Catcher, der Leute anzieht, um den Kunden für sich zu interessieren. Kunden von Firmenevents sind sehr oft auch Leaderpersönlichkeiten, daher ist der Anspruch auf etwas Neues stets eine Herausforderung für den Eventanbieter.
Das “Geheimnis” liegt aber im Spiel. Das Easy-Game ist ein 12-Minuten-Spiel, bei dem bis zu 12 Spieler/innen die Würfel so oft wie möglich in die Cup zu schießen versuchen. Viele Cup-ins und hohe Zahlen sind gleich entscheidend wie der Speed.
Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und Glück verleihen dem Game eine Dramaturgie, die zugleich auch hervorragenden Stoff für den Eventmoderator bietet, der die Eventbesucher auch akustisch in Stimmung halten muss.
Sixcup ist wie eine spannende Sportmoderation, bei der die Teilnehmer die Stars sind. Dieser neue Funsport sorgt für ein unvergleichbares Spiel- und Teamerlebnis.
Bei öffentlichen Events, wie z.B. bei den bevorstehenden Public Viewings der EM08, kommt noch ein anderer Anspruch hinzu. Die Besucher machen mit, wenn es etwas zu gewinnen gibt. Das Cup-in-one-Game von Sixcup wurde speziell dafür entwickelt und schafft an einem guten Eventtag locker ein paar hundert Kunden. Man kann spielen, lachen und gewinnen. Nebenbei bindet man die Teilnehmer und das Publikum an seine Station.
Stefan Schranz, der Erfinder von Sixcup, innoviert auch in Sachen Ablaufdesign. Wie kann man schöne Eventgames gestalten? Wie werden Eventkunden begeistert? Wie schafft man Kundenbindung? Das One-Drink & 100-Euro-System verrät unter vielen weiteren Vorschlägen, wie das funktioniert. Sixcup-Sounds, Regeln und Scorecards können natürlich kostenlos von http://www.sixcup.org downgeloadet werden.
Was das Handling von Sixcup betrifft, läuft dieser neue Funsport bei den Eventern offene Tore ein. Indoor, Outdoor, auf Gras, Sand und mitten in der City - Sixcup kann fast überall gespielt werden. Das Equipment ist in wenigen Minuten aufgebaut und kann sogar in einem VW Golf transportiert werden. Die Sixcup Organisation liefert die Game-Manager dazu oder die Eventanimateure checken selbst in wenigen Minuten die Spielanleitung und managen die Games.
Peter Taschler - Geschäftsführer der “eventation”, der soeben mit 210 Spielern von Price Waterhouse Rumänien hoch über der Olympiastadt Innsbruck ein großers Sixcup-Game absolviert hat, ist begeistert. “Wir spielen selbst ganz fanatisch Sixcup. Und unsere Kunden sind schlichtweg begeistert. Die hervorragenden Feedbacks zeigen, dass etwas Neues in der Art von Sixcup schon längst erwartet wurde.
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13.6.2008 von solid-union.
Experte: Nur angepasste Lösungsvarianten garantieren Versorgungssicherheit
Berching - Für Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländer ist die Verfügbarkeit von Wasser nicht nur eine Frage des physischen Überlebens, sondern auch ein Hauptgrund für Armut und fehlende Bildung. Zu diesem Schluss kommt der Umweltpreisträger der Deutschen Bundesstiftung Umwelt DBU http://www.dbu.de, der Unternehmer Hans G. Huber. Der Experte argumentiert damit, dass das Wasserholen die zeitaufwändige Aufgabe von Kindern und Frauen sei. Dadurch bleibe keine Zeit für Erziehung, Bildung und damit für Zukunftsperspektiven.
Huber, der für seine Technologie zur Frischwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung 2006 von der DBU mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet wurde, hat bei der Eröffnung der Ausstellung “WasserWissen” http://www.wasser-wissen.net die Notwendigkeit einer effektiven Wasserversorgung betont. Um das Ziel zu erreichen seien große Anstrengungen erforderlich. Neben neuen Technologien der Abwasserbehandlung und der Wiederverwendung müssten alle Beteiligten umdenken. Die Ausstellung “WasserWissen” wurde als Wanderausstellung konzipiert und geht ab November 2009 deutschlandweit auf Reise.
“In den süßwasserreichen Ländern Europas ist das Thema Wassersparen nicht zielführend, denn alle Systeme, egal ob Zu- oder Abwassersysteme brauchen einen regen Durchfluss”, erklärt Huber, dessen Unternehmen weltweit mit Wassertechnologien beschäftigt, gegenüber uns. Ganz anders sehe die Situation allerdings schon in Südeuropa aus. Hier müsse aufgrund der Nicht-Verfügbarkeit gespart werden. “Da tritt natürlich erstmals auch die Frage nach einem geschlossenen Kreislauf beim Wasser auf - das heißt eine Wiederverwendung des aufbereiteten Abwassers”, meint Huber. Der Experte betont, dass allein für die Toilettenspülung 30 Prozent des Wasserverbrauchs in einem Haushalt anfallen. “Da gilt es natürlich, die Wasseraufbereitungstechnologien weiter zu entwickeln.”
Der zweite große Problembereich betreffe die Frage der Abwässer. “Da wird nach Lösungen gesucht, die bezahlbar und bedienbar sind”, betont der Fachmann. “Wir haben 150 Jahre gebraucht, um solche Lösungen, wie wir sie heute in europäischen Städten haben, zu schaffen.” Diese lokalen Lösungsvarianten ließen sich auch nicht einfach auf andere Regionen oder Städte umlegen. Als Beispiel führt Huber etwa die Ausbringung von Abwässern in Felder mit Nutzpflanzen an. “Das kann man nur dort machen, wo die Sonneneinstrahlung gering ist, da ansonsten die Böden versalzen.” Gerade dieses Beispiel mache es deutlich, dass die Problematik sehr vielfältig sei. Viele Probleme, etwa die zu starke Entnahme von Grundwasser aus der Umgebung für die Versorgung von Mega-Citys sei vielfach auf die Kurzsichtigkeit der Menschen zurückzuführen.
Gerade die Mega-Citys, die in den kommenden Jahren einen Großteil der Weltbevölkerung aufnehmen, würden eine Reihe von Problemen aufwerfen. “Es geht natürlich auch um die Nahrungsmittelversorgung, die ebenfalls wieder Wasser erfordert”, betont Huber. Obwohl global derzeit sehr viel getan und zum Teil vernünftige Vorschläge eingebracht werden, sind die Herausforderungen groß. “Es geht letztlich darum, angepasste Lösungen für jede einzelne dieser großen Städte zu finden.” Das müsse man auch den Politikern, die gerne Beispiele europäischer Städte eins-zu-eins in andere Nationen übertragen wollen, beibringen, meint Huber abschließend gegenüber uns. (Ende)
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9.6.2008 von solid-union.
Bayerns Ministerpräsident fordert Investitionen in den Jugendschutz
München - Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein hat gestern, Montag, auf dem Kongress “Munich Gaming” in München die Digitalspieleindustrie als Zukunftsmarkt mit großen Chancen bezeichnet. Gleichzeitig forderte er die Branche aber auch dazu auf, sich offen mit den kritischen Aspekten des Games-Sektors auseinanderzusetzen. “Ziehen Sie sich nicht darauf zurück, dass der Zusammenhang zwischen Gewaltspielen und Gewalttätigkeit nicht eindeutig belegbar ist. Investieren Sie in den Jugendschutz”, sagte Beckstein. In diesem Zusammenhang hob er auch die Wichtigkeit hervor, dass Politik und Spieleindustrie den gemeinsamen Dialog aufrechterhalten. “Ziehen wir gemeinsam an einem Strang, denn Gewaltspiele haben in unseren Kinderzimmern nichts zu suchen”, forderte Beckstein.
„Die Games-Branche hat einerseits ein großes Arbeitsplatz- und Zukunftspotenzial. Sie kann jungen Menschen spielerisch den immer wichtigeren Umgang mit der Informationstechnologie vermitteln und strategisches Denken fördern”, stellte Beckstein fest. Es sei positiv zu werten, dass das von den Spielentwicklern entworfene Spieleangebot zunehmend abwechslungsreicher werde und die Industrie vermehrt auch auf Spiele mit pädagogischem Ansatz setze. “Solche Spiele brauchen wir”, betonte Beckstein. “Andererseits ist die Branche aber auch gefordert, sich offen mit den kritischen Aspekten elektronischer Spiele wie Vernachlässigung sozialer Kontakte, Bewegungsarmut, eingeschränkte Kontrollmöglichkeit der Erziehungspersonen oder Suchtgefahr auseinanderzusetzen”, ergänzte Beckstein.
Vor allem die Weiterführung des Dialogs zwischen Vertretern aus dem Politik- und dem Industriebereich strich der bayerische Ministerpräsident als unbedingt notwendig hervor. “Die Gaming-Branche geht mit Optimismus in die Zukunft. Mir ist wichtig, dass Politik und Spielebranche im Dialog bleiben, um die Chancen im Blick zu behalten und gemeinsam gegen unerwünschte Nebenwirkungen zu kämpfen”, erklärte Beckstein und verwies dabei gleichzeitig auf den von der Staatsregierung unterstützten Cluster audiovisuelle Medien http://www.cam-bayern.de. Dieser stehe in einem ständigen Austausch mit den Vertretern der Games-Branche in Bayern.
Einen Schritt in die richtige Richtung stelle weiters der auf Bestreben der Bundeskanzlerin vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) http://www.biu-online.de ins Leben gerufene “Runde Tisch der Verantwortung” dar. Im September vergangenen Jahres trafen sich so auf Einladung des BIU 25 bundesweit maßgebliche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Bildung sowie Kinder- und Jugendschutz, um Lösungsansätze für den Jugendmedienschutz zu diskutieren. “Mit dem Runden Tisch wollen wir uns dem gesellschaftlichen Dialog stellen und zeigen, dass wir bereit sind, uns kritisch und offen mit dem Thema Computerspiele auseinanderzusetzen”, erklärt Olaf Wolters, Geschäftsführer des BIU, im Gespräch mit uns. Die Veranstaltung sei aber keine einmalige Angelegenheit, sondern vielmehr als regelmäßige Einrichtung gedacht. “Der Runde Tisch der Verantwortung findet anlassbedingt statt. Sein nächster Termin steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau fest”, so Wolters abschließend. (Ende)
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6.6.2008 von solid-union.
Daten werden ohne das Wissen der Nutzer gesammelt
Washington - In den USA sollen Internetprovider das Surfverhalten von mindestens 100.000 Bürgern mitgeloggt und analysiert haben. Wie die Washington Post http://www.washingtonpost.com berichtet, kam dabei eine speziell entwickelte Werbekontroll-Software zum Einsatz, die das komplette Online-Verhalten der Nutzer ausspioniert und aus den gewonnenen Informationen detailreiche Profile erstellt hat. Davon betroffen sind neben den besuchten Internetseiten auch gesendete E-Mails und einzelne Suchabfragen der User. Die auf diese Art gesammelten Daten können dann an Werbepartner verkauft werden, damit diese ihre Werbebotschaften punktgenau auf den User und seine jeweiligen Interessen zuschneiden können. Nach dem Bekanntwerden der Internetspionageaktion regt sich nun heftige Kritik an den angewandten Praktiken. So fordern Datenschützer eine Nachbesserung der Datenschutzbestimmungen, verstärkte Aufklärung der Nutzer in Bezug auf digitale Beschnüffelung und ein generelles Verbot des Anzapfens des Internetverkehrs.
Ein derartiges Vorgehen sei untragbar, kritisieren US-amerikanische Datenschützer. Vor allem der Umstand, dass das systematische Datensammeln ohne die ausdrückliche Einwilligung und das Wissen der Nutzer geschehe, sei äußerst bedenklich. Tim Berners-Lee, ein Vordenker des World Wide Web, sieht die Zukunft des Internets in Anbetracht solcher Entwicklungen in Gefahr. “Ein Missbrauch solcher Daten wäre jederzeit möglich”, stellt er fest. Beispielsweise habe er keine Lust, dass seine Krankenversicherung wisse, zu welchen Themen er im Netz recherchiert hat. “Wir wissen zwar von solchen Praktiken, haben aber noch mit keinem konkreten Fall zu tun gehabt”, erklärt Rainer Hämmer, stellvertretender Landesbeauftragter für den Datenschutz in Niedersachsen http://www.lfd.niedersachsen.de, auf Anfrage von pressetext. Es sei in diesem Zusammenhang wichtig zu wissen, dass in Deutschland in jedem Bundesland eine eigene Landesbehörde für Datenschutzbelange zuständig ist. “An uns ist jedenfalls noch kein Betroffener herangetreten”, schildert Hämmer.
Zum Einsatz kam in den betroffenen Überwachungsfällen in den USA die Methode der so genannten “Deep Packet”-Inspektion. Dabei werden alle Vorgänge, die ein Nutzer online tätigt, in Datenpakete unterteilt und einzeln analysiert. Die Analyseergebnisse werden anschließend den jeweiligen Usern zugeordnet und ein entsprechendes Interessensprofil erstellt. Die angewandte Methode ist es auch, die Internetprovider als Argument für sich einsetzen, um den Vorwurf der Datenschützer zurückzuweisen. Bei der Tiefenanalyse würden keinerlei Daten erhoben, die zu einer persönlichen Identifizierung der einzelnen Nutzer herangezogen werden könnten, heißt es von Providerseite. Das eingesetzte Verfahren sei vielmehr äußerst sicher und anonym. “Wir halten uns beim Thema Datenschutz an die in Deutschland geltende Gesetzgebung. Unter anderem bedeutet das, dass wir grundsätzlich keine Nutzungsdaten von Kunden speichern und dies auch in Zukunft nicht vorhaben”, betont Sonja Schaub, Sprecherin des deutschen Internetproviders Hansenet http://www.hansenet.de, gegenüber uns.
Bereits vor knapp einem Monat hatte ein erster Test eines ähnlichen Werbesoftwaresystems namens “Phorm” in Großbritannien für Aufregung gesorgt. Laut einem Bericht der Zeitung Daily Mail http://www.dailymail.co.uk gab der britische Internetprovider British Telecom bekannt, bereits 36.000 Kunden in Bezug auf ihr Online-Verhalten ausspioniert zu haben. (Ende)
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4.6.2008 von solid-union.
Kostenlose Internet-Lotterie bringt Gewinnerin aus Wesel eine Mio. Euro
Hamburg - Seit zwei Jahren spielt Ellen Kleye regelmäßig bei der kostenlosen Online-Lotterie http://www.lotty.de mit ihren persönlichen Glückszahlen. Bis vergangenen Donnerstag erhielt sie abends stets die E-Mail mit den gezogenen Gewinnzahlen und hatte kein Glück. “Da mich das Mitspielen keinen Cent kostete, war ich nicht enttäuscht und spielte immer wieder mit”, so die 77-Jährige.
32, 44, 26, 12, 14, 29 und 38 addieren sich zu einer Million Euro!
Am Freitag morgen wurde Ellen Kleye mit einem freudigen Anruf geweckt: “Frau Kleye, Sie haben gewonnen!” Die Mutter von zwei Kindern bekommt eine Million Euro, die als Rente 299 Monate lang in Höhe von jeweils 3.333 Euro ausgezahlt werden.
Ellen Kleye kann das Geld gut gebrauchen. “Ich werde als erstes mein schrottreifes Auto loswerden und einen bequemen, sicheren Wagen anschaffen”, freut sich die rüstige Vereinswirtin. Was sie sonst noch mit dem Geld machen wird, weiß sie noch nicht genau. “Auf alle Fälle werde ich einiges davon in die Ausbildung meines Enkelsohns stecken.”
Free Lottery - Wie echtes Lotto nur ohne Geldeinsatz!
Die Hamburger Internetpioniere Netzpiloten haben die kostenlose Online-Lotterie LOTTY im Jahr 2003 erworben und in ihr weitläufiges Gewinnspiel-Netzwerk (u.a. http://www.gewinnspiele.de, http://www.winwin.de , http://www.tippdienst.de) integriert. Die Teilnehmer des werbefinanzierten Spielservices wählen sechs aus 49 Zahlen aus und nehmen damit an einer Millionenziehung teil, ohne dass ein Einsatz bezahlt werden muss.
“Wir freuen uns riesig, dass wir nach unzähligen Klein- und Mittelgewinnen, dieses Jahr unseren ersten Hauptgewinner beglücken können”, erklären die Netzpiloten-Gründer Wolfgang Macht und Matthias Dentler. LOTTY hat täglich rund 200.000 Mitspieler, die um die Chance auf eine Million Euro spielen. Der renommierte Versicherer SCA Promotions Inc. aus den USA garantiert für den rechtmäßigen Ablauf der Ziehungen und gibt jeden Abend die Ergebnisse bekannt.
Über die Netzpiloten AG Internetgruppe
Die Netzpiloten entwickeln seit 1996 nutzerfreundliche Navigations- und Gewinnspielservices für das Internet. Mit Sitz in Hamburg, Berlin und Barcelona betreibt die Firmengruppe erfolgreiche redaktionelle Formate (http://www.blogpiloten.de , http://www.netzpiloten.de) sowie das größte deutschsprachige Online-Gewinnspiel-Netzwerk s.o.. Homepage: http://www.netzpiloten.com
KONTAKT:
POSITION Institut für Kommunikation
Michael Mohr
Tel: 0221-931 806 50
Fax: 0221-331 807 4
michael.mohr@position.de
Netzpiloten AG
Helga Gehrmann
Tel: 040-75117-0
mobil: 0172 517 5723
presse@netzpiloten.com (Ende)
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2.6.2008 von solid-union.
Entlassener Banker kritisiert Machenschaften in Steueroasen
Frankfurt am Main/Köln - Im Zuge der Ermittlungen deutscher Finanzbehörden nach Steuersündern, die Steueroasen in der Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Österreich nutzen, hat nun der Bankenmanager Rudolf Elmer beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Beschwerde gegen das Schweizer Bankenrecht eingelegt. Wie die Financial Times Deutschland heute, Donnerstag, berichtet, wirft der Finanzexperte dem Schweizer Bankenrecht eine “kriminelle Unterstützung für Wirtschaftskriminalität” vor. Steuerhinterziehung würde somit nicht nur im großen Stil begünstigt, sondern auch aktiv zu realisieren versucht. “Die Schweiz hat sich bereits seit der Nazizeit als logistisches Zentrum der internationalen Wirtschaftskriminalität etabliert. Von daher kann ich dieses Vorhaben nur gut heißen”, unterstreicht Werner Rügemer, Vorsitzender der Business Crime Control http://www.wirtschaftsverbrechen.de, gegenüber uns.
Elmer, der bis zu seiner Entlassung für die Privatbank Julius Bär http://www.juliusbaer.com im karibischen Steuerparadies der Kaimaninseln tätig war, verfügt eigenen Angaben nach über Daten zu 300 dort ansässigen Konten. Diese brisanten Informationen wolle er jedoch nicht veröffentlichen oder verkaufen. Ziel der Beschwerde seien somit nicht primär steuerflüchtende Privatleute oder Unternehmen als vielmehr das “Schweizer System des Bankgeheimnisses”. “Dieses System begünstigt die Organisation und Bereitstellung einer finanziellen Parallelstruktur. Durch anonyme Konten, undurchsichtige Treuhänder und nicht zuletzt durch die in die Kritik geratenen Stiftungen entzieht man sich der in anderen Rechtsstaaten gültigen Gesetze für den Finanzmarkt”, verdeutlicht Rügemer.
Finanzexperten nach gestaltet sich vor allem die Gesetzeslage, die es Zeugen in Rechtsfällen erlaubt, anonym zu bleiben, als eines der größten Probleme. “Wenn das Bankgeheimnis durch die Aussagen in Gefahr gebracht wird, bleiben Zeugen anonym. Dies bedeutet zwangsläufig, dass faire Verhandlungen nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sind”, sagt Rügemer auf Nachfrage von uns. Laut dem Bericht könnte die von Elmer angestrebte Beschwerde auch angesichts der Ermittlungen der deutschen Behörden gegen Liechtenstein an Bedeutung gewinnen. Elmers Plänen nach sollen die Informationen über Steuerhinterziehungen bei Julius Bär, die über die Kaimaninseln abgewickelt wurden, dem Straßburger Gericht in Form von internen Protokollen und Beweisen über gefälschte Dokumente vorgelegt werden.
Diese Beweise sollen Elmer in seiner Argumentation stützen, dass Julius Bär wissentlich zur Steuerhinterziehung ermutigt habe. Zudem wirft der ehemalige Bankmanager den Schweizer Behörden vor, dass diese seine Menschenrechte und die seiner deutschen Frau und seines Kindes verletzt haben, indem sie die Teile des Bankengesetzes nutzten, die die Möglichkeit einer nicht-öffentlichen Gerichtsverhandlung einräumen. Unterdessen haben Schweizer Regierungsvertreter Elmers Leseart des Gesetzes zurückgewiesen. “Den Banken ist das Rechtsbrechen bewusst. Schließlich nutzen sie wissentlich die Möglichkeiten der über die Jahre entstandenen Steueroasen in Form einer kaskadenartigen Hintereinanderschaltung im Netzwerk aus”, so Rügemer. Nach Schätzungen der Deutschen Steuer-Gewerkschaft haben allein die deutschen Bundesbürger mittlerweile zwischen 300 und 400 Mrd. Euro im steuerbegünstigten Ausland angelegt - vor allem in der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg. (Ende)
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30.5.2008 von solid-union.
Vitouch: “Die Zielgruppe der Boulevard-Kunden wird zunehmend größer
Amstetten - Der Missbrauchsfall von Amstetten hat eine breite Diskussion über Ethik und Selbstkontrolle innerhalb der Medienbranche entfacht. Die Würde des Menschen und sein Privatleben müssten besser geschützt werden. Es könne nicht sein, dass Medienvertreter auf der Suche nach einer Sensationsgeschichte ihren Ethik-Kodex einfach über Board werfen, so die Vorwürfe. “Auf der Suche nach einer möglichen Sensation sind den Medien heute oft alle Mittel Recht. Ein selbstkritischer Zugang ist immer seltener vorhanden”, stellt Peter Vitouch, Medienpsychologe und Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien http://www.univie.ac.at/Publizistik, im Gespräch mit uns fest. Die Medien hätten zwar den Auftrag “durchleuchtend” zu wirken, die Persönlichkeitsrechte der Opfer müssten aber zu jeder Zeit geschützt werden.
“Wir haben es hier mit einer professionellen Verfremdung des Journalismus zu tun”, erklärt Vitouch. Die beinharte Konkurrenz am Mediensektor habe in Verbindung mit einer generell zu beobachtenden Entwicklung zur Ellenbogengesellschaft die Selbstkritik der Medien zunehmend aufgeweicht. Natürlich spiele auch der finanzielle Aspekt in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle. “Bei derartigen Geschichten geht es auch immer um eine Menge Geld. Dies führt dazu, dass die Gier der Medien, über die vermeintliche Sensation als Erster zu berichten, stärker wird”, meint Vitouch. Die österreichische Medienbranche dürfe sich auf eine derartige Vorgehensweise gar nicht erst einlassen. “Wir müssen sehr aufmerksam sein und aufpassen, dass wir nicht auf ähnliche Verhältnisse zusteuern, wie sie bereits in Großbritannien vorherrschen”, warnt Vitouch.
Gestützt werde diese Entwicklung zudem von einer steigenden Nachfrage am Boulevard-Sektor. “Die Zielgruppe der Boulevard-Kunden wird im Medienbereich zunehmend größer. Folglich gewinnt auch die thematische Bedienung dieser Gruppe für die Medien immer mehr an Bedeutung”, erläutert Vitouch. Die grundlegend wichtige Abwägung zwischen der Freiheit der Medien und dem Schutz der Privatsphäre werde da nur allzu oft in den Hintergrund gedrängt. Ein Journalist habe sich einmal in diesem Zusammenhang damit gerechtfertigt, dass es nichts Ethischeres gebe als über die Wahrheit zu berichten, schildert Vitouch. “In meinen Augen ist das eine vollkommen verfehlte Argumentation. Diese Art der Wahrheit hat in der Öffentlichkeit einfach nichts verloren”, betont der Medienpsychologe.
Im Zuge der aktuellen Diskussion werden die Rufe nach einem eigenen Kontrollorgan für derartige Angelegenheiten zunehmend stärker. “Die Zeit ist mehr als reif für die Gründung eines neuen Presserates zur Selbstkontrolle der Medien. Vielleicht gelingt unter dem Eindruck einer verantwortungslosen Ausschlachtung des Amstettner Schicksalsdramas durch einzelne Massenmedien nach jahrelangem, fruchtlosem Geplänkel der Durchbruch”, zitiert das Branchenportal medianet, den Sprecher der Initiative “Qualität im Journalismus”, Engelbert Washietl. “Die Installation eines Presserats wäre sicherlich wünschenswert”, meint auch Hannes Schopf vom Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) http://www.voez.at auf Anfrage von uns. Dieser stelle aber nur eine mögliche Form der Selbstkontrolle dar und weise zudem einen kleinen Schönheitsfehler auf. “Der Presserat kann solche Vorfälle nicht verhindern, da seine Kontrolle erst im Nachhinein wirksam wird”, erklärt Schopf. Darum sei es wichtig, dass die Selbstkontrolle bereits in den Redaktionen selbst verankert ist. “Dort müssen die Entscheidungen entsprechend dem Ehrenkodex der Presse und den medienrechtlichen Bestimmungen gefällt werden”, so Schopf.
Letztere werfen allerdings einige große Fragezeichen auf, wie das umstrittene Urteil zur Veröffentlichung von Paparazzi-Fotos von Natascha Kampusch zeigt. “Das Urteil ist meiner Meinung nach nicht einzusehen”, meint auch Vitouch. “Man muss schon sehen, dass eine derartige Entscheidung bis zu einem gewissen Grad auch von subjektiver Auslegung im jeweiligen Fall geprägt ist”, so Vitouch im inerview. (Ende)

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28.5.2008 von solid-union.
Experten fordern höheren Schutz für Journalisten
Berlin - Deutsche Medienexperten warnen anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai vor einer zunehmenden Ausdünnung des Schutzes für Journalisten. Die Freiheit der Presse dürfe nicht untergraben werden und das Schutzniveau für Journalisten vor staatsanwaltschaftlichen oder nachrichtendienstlichen Überwachungsmaßnahmen sei zu verbessern, fordert der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) http://www.vdz.de. Eine Tendenz zu staatlichen Eingriffen wird auch im Rahmen des Deutschen Anwaltstages in Berlin kritisiert. Vor dem Hintergrund der Bespitzelung einer Spiegel-Redakteurin durch den Bundesnachrichtendienst (BND) ist die Warnung vor einer Auszehrung der Pressefreiheit gerechtfertigt. Darüber hinaus habe der BND auch einen Journalisten der Berliner Zeitung überwacht. “Nach Bekanntwerden der Überwachungsaffäre hätte der BND seine Aktivitäten umgehend einstellen müssen”, meint Anja Pasquay, Pressereferentin des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger http://www.bdzv.de, im Gespräch mit pressetext.
Bei der Überwachung von Journalisten durch den BND handle es sich um eine Frage, die von zwei Standpunkten aus zu bewerten sei. “Natürlich muss der Geheimdienst ’schnüffeln’, um die Demokratie schützen zu können”, so Pasquay. In vielen Ländern sei die Pressefreiheit zwar im Gesetz verankert, würde realpolitisch jedoch nicht durchgesetzt. “In einer Demokratie ist es für einen Geheimdienst viel schwieriger abzuwägen, wo er überwachen darf und wo nicht, als in weniger demokratischen Ländern. Vonseiten der Politik und der Journalisten muss die Pressefreiheit tagtäglich verteidigt werden”, fordert Pasquay im Gespräch.
Journalisten und Medien erfüllen im staatlichen System eine Kontrollfunktion und weisen auf Missstände in Politik und Gesellschaft hin. In einem “Klima der Überwachung und Einschüchterung” werde enthüllender Journalismus jedoch zunehmend schwieriger, heißt es in einem newsclick-Bericht. Der umfassende Schutz von Informanten durch Journalisten ist in Hinblick auf die BND-Aktivitäten in Gefahr. “Wir beobachten mit Sorge die Entwicklung bei den so genannten Sicherheitsgesetzen. Wenn die Sicherheit darin besteht, Berufsgeheimnisträger wie Journalisten, Ärzte und Rechtsanwälte leichter auszuspähen, dann nimmt der demokratische Rechtsstaat Schaden”, so VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner.
Zwar sind die Verhältnisse hierzulande mit jenen in China oder Russland nicht vergleichbar, die Politik ist dennoch dazu angehalten, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen die Grundrechte respektiert werden. Als wichtigste Kontrollinstanz sehen die Experten das Bundesverfassungsgericht. Die Reform des Bundeskriminalamt-Gesetzes (BKA) weicht den Schutz der Pressefreiheit jedoch zunehmend auf. Dadurch seien Späh- und Lauschangriffe auf Anwälte, Pfarrer, Ärzte und Journalisten per Gesetz möglich. Das Abhören von Telefonaten, Videoüberwachung in Wohnungen dritter Personen und das heimliche Betreten von Wohnungen werden mitunter im BKA-Gesetz geregelt. Durchsuchungen von Redaktionsräumen und Datenspeicherung seien die Folge und würden die Vertraulichkeit journalistischer Recherche in Gefahr bringen. (Ende)
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27.5.2008 von solid-union.
“Turbulenzen nicht mit Weltwirtschaftskrise 1929 vergleichbar”
Kiel - Seit den ersten Anzeichen einer Schieflage der Finanzmärkte vor rund einem Jahr herrscht unter den Beteiligten hauptsächlich eines: Ratlosigkeit. Was ihren Ursprung in ungedeckten Krediten US-amerikanischer Immobilienfinanzierungen (Subprime-Hypotheken) nahm, hat sich zu einer globalen Finanzkrise ausgeweitet und droht auch die Realwirtschaften in eine weltweite Depression zu schicken. Experten sind sich über die konkreten Auswirkungen allerdings uneins. Während manche Wirtschaftsforscher die Konjunktur für stark genug halten, um die angespannte Lage zu durchtauchen, warnt unter anderem der IWF vor dem Horrorszenario einer neuen Weltwirtschaftskrise und der größten bevorstehenden Flaute seit der Depression in den 1930er Jahren.
„Die derzeit anhaltende Finanzkrise ist mit der Weltwirtschaftskrise 1929 nicht vergleichbar und nicht so stark ausgeprägt wie damals”, widerspricht Joachim Scheide, Leiter des Prognosezentrums beim Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel http://www.ifw-kiel.de. “Das Risiko, dass die Krise ähnliche Ausmaße wie in den 1930er Jahren annimmt, besteht nicht”, gibt der Experte Entwarnung. Damals habe sich die Weltwirtschaft in einer besonderen Situation befunden, weshalb der Vergleich zur derzeitigen Lage nicht standhalten würde, so der Wirtschaftsforscher im Gespräch.
Von vielen Seiten wird dennoch das Eingreifen des Staates bzw. der Politik gefordert, um die weiteren Folgen der Krise einzudämmen und neben Unternehmen hauptsächlich auch Arbeitnehmer und Verbraucher zu schützen. “Für diese Krise existiert keine Marktlösung”, zitiert die Wirtschaftswoche Nouriel Roubini, Wirtschaftsexperte an der New York University. Vor dem Hintergrund, dass in den USA allein im Februar rund 60.000 Arbeitsplätze abgebaut wurden, gewinnen die Rezessions-Prognosen für die US-Konjunktur an Bedeutung. “Die USA bewegen sich an der Grenze zum Abschwung. Schwerwiegendere Auswirkungen sind jedoch nicht zu befürchten”, meint Scheide gegenüber uns. In Deutschland bzw. dem Euro-Raum sei keine Rezession zu erwarten.
Die in dieser Woche bekannt gewordenen Bilanzzahlen von deutschen Finanzinstituten regen zur Besorgnis an und erhärten den Verdacht, dass die Finanzkrise der Realwirtschaft auch hierzulande zunehmend zusetzen wird. So schreibt etwa die Deutsche Bank zum ersten Mal seit fünf Jahren in ihrem Auftaktquartal Verluste “In Deutschland werden wir sicherlich eine restriktivere Kreditvergabe erleben. Die Credit Standards werden sich verschärfen. Dies wird sich natürlich auch auf die Realwirtschaft auswirken”, prognostiziert Scheide. Der Experte glaubt jedoch, dass eine restriktivere Vergabe von Darlehen die Wirtschaft nicht so massiv beeinträchtigen werde, als dass dies mit der Situation einer Weltwirtschaftskrise vergleichbar wäre.
“Die Weltwirtschaft und deren Wachstum werden sich nicht besonders, aber doch etwas abschwächen. In den USA wird der Abschwung im Vergleich deutlicher zu spüren sein. Die negativen Auswirkungen schlechter Wirtschaftsdaten aus den USA haben heute aber einen bedeutend geringeren Einfluss auf die restliche Welt als früher”, meint Christian Dreger, Konjunkturexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung http://www.diw.de, im Gespräch mit pressetext. Während der ehemalige Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, “von der schlimmsten Finanzkrise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs” spricht, sieht sein Nachfolger, Ben Bernanke, die Lage nicht so dramatisch und verweist auf die Reaktionen der Zentralbanken, die Schlimmeres verhindert hätten. “Zu jener Zeit hätten Zentralbanken Zusammenbrüche von Geldinstituten, Preisverfall sowie das Schrumpfen der Geldmenge zugelassen”, so der Fed-Chef in einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen.
Weil sich die Banken jedoch untereinander kein Geld mehr leihen, da sie nicht wissen, wem die nächste Pleite droht, werden für die Unternehmen die Kredite knapp, heißt es in einem Bericht der Wirtschaftswoche. Die Finanzkrise habe sich längst zu einer tief greifenden Vertrauenskrise im globalen Finanzsektor entwickelt und drohe jetzt in einer Weltwirtschaftskrise zu münden. “Ein wesentlicher Faktor ist, dass die Krise nicht nur den Bereich Subprime betrifft. In der Investmentsparte der Banken ist das Misstrauen untereinander stark gestiegen”, bestätigt Johannes Mattner, Analyst der Raiffeisen Zentralbank http://www.rzb.at, im Interview das fehlende Vertrauen am Finanzmarkt. (Ende)
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